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		<title>Tiere können nicht Heizen!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kältewelle hat Europa fest in ihrem Griff, und auch wenn es nun nach und nach endlich wieder ein wenig „wärmer“ wird, so sind die Tage der eisigen Minusgrade sicherlich noch nicht vorbei! Doch wo der Mensch einfach zum Heizkörper geht und ihn ein wenig höher stellt, da gibt es überall im Land noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kältewelle hat Europa fest in ihrem Griff, und auch wenn es nun nach und nach endlich wieder ein wenig „wärmer“ wird, so sind die Tage der eisigen Minusgrade sicherlich noch nicht vorbei! Doch wo der Mensch einfach zum Heizkörper geht und ihn ein wenig höher stellt, da gibt es überall im Land noch nicht gefundene und gerettete Tiere, die den eisigen Temperaturen schutzlos ausgeliefert sind!<br />
<span id="more-69"></span><br />
Tiere können die Heizung nicht anstellen und sich dann gemütlich auf die Couch kuscheln, sie sind darauf angewiesen, dass der Mensch ihnen hilft oder aber das Fortuna es gut mit ihnen meint und ihnen einen Platz zeigt, an dem sie ein klein wenig vor der Kälte geschützt sind. Doch das sollte nicht so sein! Überall im Land sind dieser Tage die Tierretter unterwegs, um armen Tieren den Kältetod zu ersparen. Doch nicht nur <a href="http://www.wisetwister.at/1neu/11%20Hilfsmittel%20u.%20Unterst%C3%BCtzung/UntTier.html">Tierschutz und Tierrettung können dieses kleine Wunder bewirken</a>. Nein auch jeder Bürger kann ein schutzloses Tier retten und ihm die lebensnotwendige Wärme spenden, die dieser Tage so wichtig ist.</p>
<p>Man sollte also nicht einfach weiter gehen, wenn man beim winterlichen Spaziergang ein scheinbar herrenloses Tier irgendwo in einer Mulde oder Nische gekauert sieht. Tiere, die vor der Kälte Schutz suchen und der Kälte nicht mehr lange standhalten können sind verstört, meist sogar vollkommen lethargisch, sieht man solch ein Tier dann sollte man sofort handeln, denn nur wenn das <a href="http://www.zentraletierrettung.at/">Tier schnellstmöglich in die Wärme und in die nötige Betreuung</a> kommt, dann ist sein Leben sicher. Wenn also auch sie dieser Tage durch die Kälte spazieren, um ein wenig frische Luft zu schnappen und sich fröstelnd in ihren Mantel kuscheln und ein Tier frieren sehen, dann greifen sie ein. Helfen sie dem Tier, denn Tiere können nicht heizen, der Mensch jedoch schon!</p>
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		<title>Familienzuwachs auf vier Pfoten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht immer sind es tragische Geschichten, die den Tierrettern und Tierschutzverbänden die Notwendigkeit ihrer Arbeit vor Augen führen. Nein oftmals sind es auch die sogenannten Happy Ends, die es den Helfern und Schützern der hilflosen Tiere zeigt wie wichtig und schön ihre Arbeit sein kann und wenn ein Tier nach der Rettung endlich in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht immer sind es tragische Geschichten, die den Tierrettern und Tierschutzverbänden die Notwendigkeit ihrer Arbeit vor Augen führen. Nein oftmals sind es auch die sogenannten Happy Ends, die es den Helfern und Schützern der hilflosen Tiere zeigt wie wichtig und schön ihre Arbeit sein kann und wenn ein Tier nach der Rettung endlich in eine liebevolle Familie vermittelt werden kann, dann ist sicherlich ein solcher Augenblick gekommen. Doch so schön dieser Augenblick auch für Tierretter und Tierschützer sein kann, mit dem Tag an dem der neue Hund in seine neue Familie kommt, da gibt es nicht nur Familienzuwachs auf vier Pfoten, sondern auch so manche neue Besonderheit zu beachten.</p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p><strong>Die Ankunft für den Hund erleichtern</strong><br />
Denn sich einen Hund aus dem Tierheim zu holen, das ist keine Aufgabe, die man mal eben nebenbei erledigen kann. Nein das Tier ist oftmals verstört und das liegt sicherlich auch daran, dass die Umgebung vollkommen neu und ungewohnt für das Tier ist. Doch man kann dem Hund die Ankunft im neuen Zuhause erleichtern und das sollte man auch tun.</p>
<p>Wichtig ist also die Vorbereitung auf das Tier. Man sollte bevor man den Hund nach Hause holt ab und an einmal mit ihm Spazieren gegangen sein. Dass hilft Tier und Mensch sich aneinander zu gewöhnen und die Umstellung später nicht allzu schwer zu mache. Doch auch das Heim will auf das neue Familienmitglied vorbereitet werden. Ein Schlafplatz muss gefunden werden, Hundezubehörs wie Futternäpfe, Leine und Halsband wollen ebenso gekauft werden wie Pflegeutensilien wie Bürsten. All da kann man schon im Vorfeld besorgen und so gleichzeitig den Stress am Tag der Ankunft des vierbeinigen Familienmitgliedes senken.</p>
<p><strong>Wenn der Hund dann einmal da ist</strong><br />
Doch soviel man im Vorfeld auch vorbereiten mag, wenn der Hund dann erst einmal als teil der Familie nach Hause gekommen ist, dann gibt es in jedem Fall noch eine Sache zu regeln, um die man sich tunlichst nicht drücken sollte. Die Rede ist von der Anmeldung des Hundes und somit die Steuerpflicht des Hundebesitzers. Diese gilt nämlich verpflichtend und kann bei nicht Einhaltung durchaus unangenehm werden. Doch auch die <a href="http://www.versicherung-vergleichen.net/haftpflichtversicherungen/hundeversicherung/">Hundeversicherung</a> sollte bei manchen Rassen nicht vergessen werden, denn passiert ist schnell einmal was und dann will man doch lieber gut abgesichert sein, als den Schaden zu tragen.</p>
<p>Doch beachte man diese wenigen Punkte, dann ist die Entscheidung für einen Hund aus einem Tierheim oder aber einer Tierschutzeinrichtung sicherlich eine, die Mensch, Tier und auch dem Tierschutz an sich mehr als zugutekommen wird. Denn Tiere, die einmal in Not waren, zeigen sich oftmals unendlich dankbar dafür, endlich ein liebevolles Zuhause zu haben und so sind eben diese Hunde oftmals doch die treusten und besten Freunde des Menschen!</p>
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		<title>Von kleinen Samtpfoten und ihrem Schicksal</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind Geschichten wie die nun folgende, die leider immer wieder geschehen und die doch auch immer wieder aufs Neue aufzeigen, wie wichtig es für den Tierschutz in Österreich ist, dass auch freiwillige Helfer sich in Not geratener Tiere annehmen. Denn als vor wenigen Jahren ein Bauer den Tierschutzverein anrief und sagte, man solle schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind Geschichten wie die nun folgende, die leider immer wieder geschehen und die doch auch immer wieder aufs Neue aufzeigen, wie wichtig es für den Tierschutz in Österreich ist, dass auch freiwillige Helfer sich in Not geratener Tiere annehmen.<span id="more-26"></span><br />
Denn als vor wenigen Jahren ein Bauer den Tierschutzverein anrief und sagte, man solle schnell kommen, da wusste wohl noch keiner was in der großen Scheune warten würde. Ja die Suche nach der Quelle des Miauens war keine leichte gewesen. Die Scheune war groß gewesen und doch wusste man, nachdem man das schwer verletzte Muttertier gefunden hatte, irgendwo in dieser Scheune müssen kleine Katzen sein und nach ihrer Mama rufen und so war es auch. Je tiefer sich die Tierretter in das Heu und Stroh wagten, umso lauter wurden die kleinen maunzenden Laute und dann endlich. Nach fast zwei Stunden suche im Stroh fand man das kleine Nest mit den süßen kleinen Kätzchen darin. Schwach waren sie, hatten sie doch schon mindesten einen Tag von der Mutter keine Milch mehr bekommen. Doch jetzt hatten die Tierretter vom österreichischen Tierschutzverein ja endlich gefunden und so wurden die kleinen Kater schnell in einen Korb gelegt. Doch für die Mutter kam alle Hilfe zu spät und so wurde sie noch in der Scheune erlöst. Zu tief waren ihre Verletzungen gewesen, doch man erlöste sie in dem Wissen, dass für ihre Jungen gesorgt sein würde.</p>
<p>Doch noch waren die kleinen Racker nicht über den Berg. So klein und zart, wie sie waren, hätten sie ihre Mutter noch gebraucht und so war guter Rat teuer. Im Tierheim war weder Zeit noch Platz um sich der kleinen anzunehmen und so war es eine freiwillige Helferin des österreichischen Tierschutzes, die anbot die kleinen aufzupäppeln. Über Tage und Wochen hinweg kümmerte man sich rührend um die kleinen Findlinge und dann, als sie groß genug waren, um ein neues Zuhause zu finden, da setzte der Tierschutz alles daran, sie in ein gutes Zuhause zu geben und so galt es auch in dieser tragischen Tierrettungsgeschichte ein gutes Ende zu finden. Denn obwohl man der Mutter nicht mehr hatte helfen können, fanden ihren zwei kleinen Jungen doch noch ein schönes und liebesvolles Zuhause in dem sie umhegt und geliebt wurden.</p>
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		<title>Sprechende Herausforderung für die Tierrettung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war sicherlich eine jener Geschichten, die der Tierrettung noch lange Zeit in Erinnerung bleiben würde. Denn als sie von einer alten Dame gerufen wurden und hörten, dass da ein großer bunter Vogel in einer eisig kalten Garage wäre, da rechneten wohl niemand damit, bei dieser Tierrettung so manches Hindernis überwinden zu müssen. Doch genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war sicherlich eine jener Geschichten, die der Tierrettung noch lange Zeit in Erinnerung bleiben würde. Denn als sie von einer alten Dame gerufen wurden und hörten, dass da ein großer bunter Vogel in einer eisig kalten Garage wäre, da rechneten wohl niemand damit, bei dieser Tierrettung so manches Hindernis überwinden zu müssen. Doch genau so kam es, als der sprechende Papagei Camillo aus der Kälte gerettet wurde.<span id="more-22"></span></p>
<p>So also rückte die Tierrettung aus, um in einem kleinen oberösterreichischen Ort einen Vogel vor der Kälte zu retten. Dass es ein Papagei sein würde, nun das erkannten die Tierretter erst, als sie die eisig kalte Garage betraten und das Tier ganz oben auf einem Regal vorfanden. Da saß er nun also, der Papagei der später seinen Namen selbst mit den Worten „Camillo lieb …“ verraten sollte. Kalt war es, eisig kalt und doch schien das Tier noch nicht allzu schwach zu sein. Denn kaum das man versuchte ihn einzufangen, da begann er zu schimpfen und wie er das tat. Mit den blumigsten Worten bedachte er seine Retter und zunächst war die Rettung des armen Tiers glatt vergessen, denn alle anwesenden mussten zunächst einmal herzlich darüber lachen, was der Vogel so von sich gab. Sprechen konnte er also, das war sofort jedem klar und wie er sprach. Laute unschöne Worte hat er wohl in seinem Leben aufgeschnappt und doch irgendwann musste man sich dann wieder sammeln und an sich ans Werk machen. Doch wie einen Papagei fangen, der scheinbar keine Lust hatte sich fangen zu lassen?</p>
<p>Quer durch die Garage ging die Jagd, fast eine Stunde lang brauchte es, bis der süße Camillo sich fangen ließ und doch gelang es letztlich. Wohl, weil das arme Tier nach und nach auch Müde wurde. Doch dann war es endlich getan und der sprechende Papagei konnte von der Tierrettung zu einem nahe gelegenen Papageienzüchter gebracht werden. Dieser sorgte sich um ihn und nach und nach da plapperte das gute Tier vor sich hin. Seinen Namen kannte das Tier nur zu gut, und auch das er lieb wäre. Doch das schlaue Tier wusste noch mehr zu erzählen, und als die Tierrettung dann ein Foto von dem Tier in die regionale Zeitung setzte, da war dann auch endlich der Besitzer gefunden. Davon gestohlen hatte sich der schlaue Camillo, der wie sich im Nachhinein herausstellte gerne einmal einen Ausflug in der Nachbarschaft unternahm. Letzten Endes wurde alles wieder gut, Camillo kam wieder in sein warmes Zuhause, der Besitzer war überglücklich sein Tier endlich wieder zu haben und die Tierrettung hatte erneut ein Tier in Not gerettet und ihm sein schönes Zuhause wiedergeben können.</p>
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		<title>Vom einsamen Parkplatz zum liebevollen Zuhause</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder erschütternd, wie schnell aus Begeisterung Ablehnung werden kann und wie schnell der zuvor noch so süße Hund einfach an einem einsamen Parkplatz seinem Schicksal überlassen werden kann. Alle Jahre wieder geschieht es und doch gibt es zum Glück die fleißigen Helfer der Tierschutzhäuser und Tierrettungen, die so manches arme Tier vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder erschütternd, wie schnell aus Begeisterung Ablehnung werden kann und wie schnell der zuvor noch so süße Hund einfach an einem einsamen Parkplatz seinem Schicksal überlassen werden kann. Alle Jahre wieder geschieht es und doch gibt es zum Glück die fleißigen Helfer der Tierschutzhäuser und Tierrettungen, die so manches arme Tier vor einem qualvollen Hungertod bewahren. So geschieht es immer und immer wieder und doch ist es eine Geschichte, die sicherlich als Beispiel für alle genommen werden kann.<span id="more-17"></span></p>
<p>Es war ein kaltes Frühjahr, voller Eis und Schnee und doch scherten sich die Besitzer wenig darum, wie ausweglos die Situation war, in die sie ihren armen Hund brachten, als sie ihn an einem abgelegenen Parkplatz einfach so an eine heruntergekommene Parkbank banden. Zurückgelassen und sicher festgebunden wäre es sein sicherer Tod gewesen, wenn, ja wenn da nicht dieser nette Mann gewesen wäre, der sein jämmerliches Jaulen gehört und nach ihm gesucht hätte. Schwach war er gewesen, als man in ins Tierheim Bruck an der Leitha brachte. Schwach aber mit starkem Willen und so schaffte er es. Er entrann dem Hungertod und rappelte sich wieder auf. Doch wofür? Selbst die Polizei, die bei den Besitzern vorbei schaute und sie fragte, warum der Hund denn dort angebunden gewesen wäre, bewirkte nichts. Ja die Besitzer hatten ihm noch nicht einmal die Hundemarke abgenommen und doch wollten sie ihn nicht mehr. Ja schlimmer sogar, sie sagten sogar man kann ihn einschläfern, wenn ihn keiner wolle. Was für ein Schicksal für einen Hund der doch als Welpe so geliebt geworden war.</p>
<p>Doch das Tierheim wollte es nicht zulassen, nein einen so jungen, klugen und lieben Hund würde man nicht einfach einschläfern, irgendwo würde es eine Familie geben, die ihm ein schönes zuhause geben würden und so war es auch. Denn kaum eine Woche später, da kam ein Ehepaar in das Tierheim und siehe da, schon auf den ersten Blick schienen Hund und künftige Herrchen sich zu verstehen. Ein langer Spaziergang folgte und schon in diesem Augenblick stand fest „Das ist unser neuer Hund!“ doch leider mussten Hund und Herrchen noch warten, denn was wenn die alten Besitzer es sich doch noch anders überlegen würden? Nein eine Woche galt es noch im Tierheim auszuharren doch dann war es endlich so weit. Der Hund, der zum Sterben an einem einsamen Parkplatz verdammt war, durfte endlich das Tierheim verlassen und seinen Platz in einer Familie einnehmen, die ihn noch heute umhegt, pflegt und liebt wird.</p>
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